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Private Krankenversicherung in Essen
In den Essener Konzernzentralen und in der Gesundheitswirtschaft arbeiten viele oberhalb der Gehaltsgrenze; im Norden der Stadt sieht die Einkommenslage anders aus. Beides gehört zur selben Frage, denn die private Krankenversicherung ist eine Entscheidung für Jahrzehnte, nicht für die aktuelle Gehaltsstufe. Zu klären sind der Beitrag im Ruhestand, die Absicherung von Partner und Kindern und die Frage, ob ein späterer Tarifwechsel im eigenen Unternehmen möglich bleibt.
Wer gesetzlich bleibt, kann gezielt aufstocken. Wir rechnen, statt zu empfehlen, was gerade üblich ist.
Die Spreizung der Stadt zeigt sich am deutlichsten bei der Familie. In der gesetzlichen Kasse sind Partner ohne eigenes Einkommen und Kinder beitragsfrei mitversichert; privat zahlt jede Person ihren eigenen Beitrag. Aus einer Entscheidung für eine Person wird damit schnell eine für vier — und sie fällt meist in einem Lebensabschnitt, in dem die Familie noch gar nicht steht.
Wer in der Gesundheitswirtschaft arbeitet, kennt die andere Seite ohnehin aus der Nähe: Der Unterschied zeigt sich weniger in der Behandlung selbst als in Wahlleistungen und Wartezeiten. Beides gehört auf den Tisch, bevor jemand wegen eines Beitragsvergleichs wechselt. Bei Kindern kommt eine Frist nach der Geburt dazu: Wer sie einhält, bekommt den Vertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung — wer sie verstreichen lässt, unter Umständen gar nicht mehr.
Zeitlich heißt das: Die Entscheidung fällt einmal, aber sie bindet für Menschen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht da sind. Wer mit dreißig allein rechnet, rechnet für einen Haushalt, den es in zehn Jahren so nicht mehr gibt — und der Weg zurück steht dann nicht mehr offen.
Deshalb gehört die Familienplanung in die Rechnung, auch wenn sie noch keine ist. Nicht als Prognose, sondern als Frage: Trägt der Vertrag auch dann, wenn aus einem Beitrag drei werden? Wer das jetzt beantwortet, hat später eine Wahl. Wer es aufschiebt, bekommt sie nicht zurück.
- Beitrag nach Einkommenwer mehr verdient, zahlt mehr, bis zur Beitragsbemessungsgrenze.
- Familie beitragsfrei mitversichertKinder und Partner ohne eigenes Einkommen kosten nichts extra.
- Leistungen per Gesetzder Katalog kann sich ändern, für alle Versicherten gleich.
- Rückkehr jederzeit möglichsolange Versicherungspflicht besteht.
- Beitrag nach Alter, Gesundheit, TarifEinkommen spielt keine Rolle, jede Person zahlt eigen.
- Leistungen stehen im Vertraglebenslang garantiert, Verschlechterungen sind nicht erlaubt.
- Wahlleistungen wählbarZahnersatz, Ein-/Zweibettzimmer, Chefarzt, Heilpraktiker.
- Rückweg faktisch verschlossenab 55 ist die Rückkehr in die GKV kaum noch möglich.
Deshalb ist das keine Tarif-, sondern eine Lebensentscheidung. Wir rechnen beide Wege durch — auch den Beitrag im Ruhestand, nicht nur den Einstiegspreis.
Zahnersatz und Kieferorthopädie sind die häufigsten Streitpunkte: Die Erstattungshöhe steht im Tarif — von 60 bis 100 Prozent ist alles am Markt.
IM TARIF GEPRÜFT, NICHT IM PROSPEKTEin- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung sind Wahlleistungen. Wichtiger als der Komfort: freie Krankenhauswahl und offener Hilfsmittelkatalog.
LEISTUNG VOR KOMFORTDie private Pflegepflichtversicherung ist automatisch dabei — sie deckt wie die gesetzliche nur einen Teil der echten Pflegekosten. Der Rest ist Vorsorgethema.
PFLICHTTEIL DECKT NICHT ALLES- Wichtiger als der Komfort: freie Krankenhauswahl und offener Hilfsmittelkatalog.
- Für Beamte ist die PKV über die Beihilfe meist besonders günstig.
- In der gesetzlichen Kasse sind Partner ohne eigenes Einkommen und Kinder beitragsfrei mitversichert; privat zahlt jede Person ihren eigenen Beitrag.
Was eine Private Krankenversicherung wirklich leistet.
Die Liste zeigt, was eine private Krankenversicherung leisten kann — nicht, was Ihr Tarif leistet. Zwischen beidem liegen die Bedingungen, und die lesen wir vor dem Antrag.
- Leistungsumfang, den Sie selbst festlegen (ambulant, stationär, Zahn)
- Für Beamte besonders attraktiv über die Beihilfe
- Freie Arzt- und Krankenhauswahl je nach Tarif
- Beitrag richtet sich nach Leistung und Gesundheit, nicht nach Einkommen
Wir klären, was da ist, was fehlt und was Ihnen wichtig ist.
Wir prüfen Bedingungen statt nur Preise und decken Doppeltes auf.
Sie entscheiden. Wechseln müssen Sie nichts, und was gut ist, bleibt.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die im Beitrag enthaltene Courtage — keine Zusatzkosten.
Häufige Fragen.
Wer kann in die private Krankenversicherung wechseln?
Angestellte ab einem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze (jährlich angepasst), Selbstständige und Beamte. Für Beamte ist die PKV über die Beihilfe meist besonders günstig.
Wird die PKV im Alter unbezahlbar?
Beiträge können steigen, aber gute Tarife bilden Rücklagen für das Alter. Wir achten bei der Auswahl auf Beitragsstabilität und den gesetzlichen Basistarif als Sicherheitsnetz.
Was kostet mich das?
Die Beratung kostet Sie nichts. Wir sind Makler und leben von der Courtage, die im Beitrag sowieso drin ist — ob Sie sich beraten lassen oder nicht, ändert daran nichts. Heißt im Klartext: Auch wer beim Vergleichsportal selbst abschließt, zahlt die Vergütung mit — spart also kein Geld, sondern nur die Beratung, das Know-how und einen Makler, der für seine Empfehlung geradesteht. Alles andere würden wir vorher schriftlich mit Ihnen festhalten.
Wie geht das los?
Mit einem Gespräch, ohne Unterlagenberg. Wir wollen wissen, was Sie machen, was Sie haben und was im Ernstfall wehtun würde. Dann prüfen wir die Verträge, vergleichen den Markt und sagen Ihnen klar, was wir empfehlen — und warum. Was Sie davon umsetzen, ist Ihre Sache.
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